Fachartikel & Berichte


Eine Auswahl von Fachartikeln und Berichten zu den Projekten der Stiftung für Ornithologie und Naturschutz (SON) können Sie hier herunterladen:

Kooperation Lebensraum- und Artenschutz Melle – KLAr Melle

Die Landwirtschaft prägt in vielfältiger Weise den Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen. Der Schutz dieser Arten im Einklang mit einer modernen und leistungsfähigen Landwirtschaft wird so zu einer zentralen Herausforderung heutiger Generationen. Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung für Ornithologie und Naturschutz (SON) 2017 gemeinsam mit dem Kreislandvolkverband Melle e. V., der Jägerschaft Melle e. V. und der Stadt Melle das Projekt „Kooperation Lebensraum- und Artenschutz Melle – KLAr Melle" initiiert. Ziel des Projektes ist die Förderung bestandsbedrohter Arten auf freiwilliger Basis im rund 254 km² großen Gebiet der ländlich geprägten Stadt Melle. Hierbei spielen ein guter Dialog und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Artenschutz eine wesentliche Rolle. Im Fokus stehen Maßnahmen für typische Arten der offenen bzw. halboffenen Kulturlandschaft wie Rebhuhn, Rotmilan, Kiebitz, Steinkauz und Feldlerche sowie der Fischotter als Tierart der Fließgewässer. Dr. Falko Drews und Volker Tiemeyer stellen dieses außergewöhnliche Bündnis reich bebildert kurz und knapp vor und erläutern in zwei weiteren Fachartikeln die Ergebnisse des Projekts unter lokalem und landesweitem Aspekt.

Amphibienschutz in der Stadt Melle

Auf 26 Seiten schildert Volker Tiemeyer den Amphibienschutz vom anfänglichen Krötensammeln mittels Auto bis hin zum Schutz des Jahreslebensraums. Aufgezeigt werden auch beispielhafte Strukturveränderungen im Untersuchungsgebiet, exemplarisch der Anstieg der Fahrzeugzulassungen um 86 % und der Länge des Straßennetzes um etwa 9 % innerhalb von rund 40 Jahren. Mittlerweile werden an rund 6.500 Meter Schutzzäunen entlang der Straßen alljährlich über 20.000 Amphibien gesammelt und in Entfernung zur tödlichen Gefahrenquelle wieder freigelassen.

Ein Observatorium zur Beobachtung der Natur

Mit der Errichtung des Beobachtungsturms „Limberg“ im Jahr 2025 rückte die SON erneut ihre Förderschwerpunkte Feldornithologie und Umweltbildung in den Fokus. Im Beitrag von Volker Tiemeyer werden sowohl die Projektumsetzung als auch die Ziele des Vorhabens geschildert. Vogelbeobachtung am Feldvogel-Hotspot, Vogelzug als eines der spektakulärsten Naturphänomene überhaupt und Umweltbildung durch Biotoppflege spielen dabei eine Rolle.

Biotopverbund in der Gemarkung Markendorf - Naturschutz auf lokaler Ebene

Anhand des rund 1.100 Hektar großen Dorfes Markendorf im Nordosten der Stadt Melle (Landkreis Osnabrück) wird von Volker Tiemeyer beispielhaft für das Stadtgebiet von Melle auf 28 Seiten bildreich veranschaulicht, welche Biotopverbundelemente noch vorhanden sind und welchen Beitrag aktuelle Naturschutzmaßnahmen leisten können, um den Biotopverbund zu stärken. Dabei ist unter anderem eine dauerhafte, rund zwei Kilometer lange, durchgängige Biotopverbundachse entstanden.

25 Obstbäume, 70 Tonnen Steine und Sand

Der Artikel von Volker Tiemeyer berichtet anschaulich und detailliert wie aus einer 1,2 Hektar großen konventionell bewirtschafteten Grünlandfläche ein Refugium für heimische Tiere entsteht. Im Fokus stehen Insekten und Vögel.

Der Wandel in der Meller Vogelwelt am Beispiel Hustädtes

Einmal mehr zeigt Volker Tiemeyer mit einem Fachartikel den erschreckenden Verlust der Artenvielfalt anhand der Vogelwelt in der „Normallandschaft" vor der eigenen Haustür auf. Ein Weckruf, der den Ernst der Lage in der Natur verdeutlicht.

Die folgenden fünf Fachartikel sind in Kramer, J., A.-M. Stascheit & E. Wobker (2021, Hsg.): Natur. Umwelt. Melle. Band 1 erschienen:

Wie steht es in Melle um Rebhuhn, Rotmilan, Steinkauz und Feldlerche?

Volker Tiemeyer, Nadja Hofmann und Dr. Birgit ten Thoren stellen die Ergebnisse einer Brutbestandserfassung auf 310 Quadratkilometern von 2017 bis 2019 vor. Auf der Basis besetzter Minutenfelder werden Brutbestand und Brutverbreitungsgrad während der Erfassungszeiträume 1989 – 1991 und 2017 – 2019 verglichen. Während die Bestände der Feldlerche um 82 % und die des Rebhuhns um 22 % abgenommen haben, hat sich die lokale Population des Rotmilans von 2 auf 9 Paare und die des Steinkauzes von 1 auf 40 Paare deutlich erholt.

Oldendorf aus der Vogelperspektive - Warum Vögel im Fokus des Naturschutzes stehen und was wir für sie tun können

Facettenreich gehen Volker Tiemeyer, Sascha Brocks und Dr. Falko Drews auf 78 Seiten darauf ein, warum Vögel im Fokus des Naturschutzes stehen, was das Vorkommen der Vögel bestimmt und was wir für sie tun können. Die wichtigsten Vogellebensräume Oldendorfs werden vorgestellt und es wird aufgezeigt, wie ihnen im Allgemeinen und speziell in Oldendorf geholfen werden kann. Der mit vielen Fotos – häufig aus der Vogelperspektive – ausgestattete Beitrag veranschaulicht weiterhin die Schutzbedürftigkeit der einzelnen Vogelarten und zeigt beispielhaft für die Gemarkung Oberholsten eine Vielzahl positiver Natur- und Artenschutzmaßnahmen. Für alle, die selbst gerne Vögeln entdecken und beobachten, werden Örtlichkeiten benannt, wo in Oldendorf spannende Beobachtungen zu erwarten sind.

Amphibien- und Reptilienschutz im Kellenberg bei Buer

Amphibien und Reptilien habe es zunehmend schwer. Sie kämpfen mit Lebensraumverlust, neuartigen Krankheiten, Prädationsdruck und auch der Klimawandel macht ihnen zu schaffen. Sie benötigen dringend mehr Unterstützung. Dieser Regionalbeitrag von Volker Tiemeyer und Ralf Schoolmann greift auf 39 Seiten diese Themen auf. Die Amphibien- und Reptilienfauna sowie ihre Lebensräume im Kellenberg werden vorgestellt, die Ergebnisse der 2014 bis 2016 qualitativ und quantitativ durchgeführten Erfassung der Amphibien und Reptilien der Still- und Fließgewässer sowie entlang von zwei Transekten werden zusammengefasst und umgesetzte Schutzmaßnahmen – sowohl flächendeckende als auch die Neuanlage verschiedener Sommer- und Winterquartiere – werden vorgestellt. Dabei spielen die eignen Flächen der SON eine bedeutende Rolle.

Artenschutz im ländlichen Siedlungsraum

Der Artenschwund in der freien Landschaft ist ein derzeit vielfach diskutiertes Thema. Dabei bleibt weitgehend unbeachtet, dass auch im unmittelbaren Lebensumfeld von uns Menschen, nämlich den Dörfern und Siedlungen, die Artenvielfalt zusehends schwindet. Die Versiegelung von Flächen, das Verschließen von Nischen und Hohlräumen im Zuge der Gebäudesanierung sowie der hohe Anteil intensiv gepflegter Grünflächen sind als Gründe für die schlechte Situation von Wildbienen, Fledermäusen, Vögeln und weiteren Tiergruppen im Siedlungsraum anzuführen. Im Speziellen mindern die zunehmende Homogenisierung der Gärten und die Schaffung von Kiesbeeten die Lebensbedingungen für typische Gartenbewohner. Mit dem aus vier Teilbereichen bestehenden Projekt „Artenschutz im ländlichen Siedlungsraum“ möchte die SON dem Artenschwund auf regionaler Ebene begegnen, indem sie ein eine Vielzahl an kleinen und nachahmenswerten Maßnahmen in Melles Stadtteilen umsetzt, die in dem Beitrag von Volker Tiemeyer und Torben Fuchs auszugsweise vorgestellt werden.

Einzigartig im Osnabrücker Land: Neu angelegter Fledermaus-Stollen

17 Tonnen Material wurden verbaut für einen Stollen, der Fledermäusen als Winterquartier dienen soll. Allein für den komplexen Deckenaufbau mussten 320 Poroton-Hohlziegelsteine von Hand bearbeitet werden, um ihre Eignung als Fledermaus-Hangplatz zu optimieren. Diese und weitere mühevolle Arbeiten sowie das Ergebnis des Projekts zeichnet der Beitrag von Astrid Kienker und Volker Tiemeyer nach.

Das SON-Artenschutzhaus

Volker Tiemeyer gibt anhand der Entstehungsgeschichte des SON-Artenschutzhauses Anregungen, wie mit Gebäuden und ihrem Umfeld die Artenvielfalt unterstützt werden kann.

Wildbienen-Schutz: Steilwand und Sandfläche für Erdnister

Sogenannte „Insektenhotels“ helfen den bestandsgefährdeten Arten unter den Wildbienen nur selten. Dabei gibt es vielfältige Möglichkeiten, gerade auch im Siedlungsraum erdnistende Bienenarten zu unterstützen. Der Beitrag von Volker Tiemeyer schildert, wie auf nur 200 qm Fläche ungewöhnliche, aber wirksame Strukturen für Erdnister geschaffen wurden.

"Entsteint Euch!" Blühende Vielfalt statt toter Schottergärten

Die Landesgartenschau Bad Iburg 2018 hat eindrucksvoll gezeigt, wie bunt, vielfältig und lebendig Gartenanlagen sein können. Viele Siedlungen im Osnabrücker Land und anderswo bieten das Gegenprogramm: Statt blühender Blumen und Sträucher, grünendem Rasen und schwirrenden Insekten finden sich dort vermehrt ökologisch tote Vorgärten aus Schotter, Kies und Pflasterstein. Dr. Andreas Mölder und Volker Tiemeyer stellen in ihrem Beitrag die Problematik dieser Gestaltungen aus ökologischer, siedlungsklimatischer, naturschutzfachlicher und rechtlicher Sicht dar. ökologisch wertige und zugleich pflegeleichte Alternativen zu Schottergärten werden vorgestellt.

Melles Schmetterlinge fördern - Eine Kurzanleitung für mehr Falter im Hausgarten, auf dem Friedhof und in der Feldflur

Unsere Siedlungsareale mit ihren Gärten und Freiflächen bilden ein erhebliches Potenzial hinsichtlich der Entwicklung von Schmetterlings-Lebensräumen. Vor allem aufgrund ihres großen Flächenanteils an der gesamten Kulturlandschaft ist ihre Wirkung auf die Artenvielfalt nicht zu unterschätzen. Das Projekt "Kooperation Lebensraum- und Artenschutz Melle - KLAr Melle", bei dem die SON federführend beteiligt ist, will durch eigene Projekte und die Unterstützung von Vorhaben Dritter Schmetterlingen und weiteren Tierarten helfen. Im Beitrag von Volker Tiemeyer werden beispielhafte Naturschutzmaßnahmen vorgestellt, mit denen jedermann im Siedlungsbereich Lebensräume für Schmetterlinge und andere Insekten schaffen und aufwerten kann.

Die Verjüngung der Rotbuche durch Absenker - Waldbauliche Verfahren, Geschichte und Bedeutung für den Naturschutz (hier)

Im Bereich von Teutoburger Wald und Wiehengebirge finden sich durchgewachsene Rotbuchen-Niederwälder, die aufgrund ihres Reichtums an Habitatstrukturen einen besonders wertvollen Lebensraum darstellen. Die Verjüngung dieser Rotbuchen-Niederwälder erfolgte einst über das Absenken von Buchengerten. Diese Methode entsprach insbesondere den Wirtschaftsverhältnissen im bäuerlichen Kleinprivatwald des 19. und frühen 20. Jahrhunderts sehr gut. Dr. Andreas Mölder und Volker Tiemeyer stellen dieses fast vergessene Verjüngungsverfahren näher vor, sowohl in waldbaulicher als auch in forstgeschichtlicher und naturschutzfachlicher Hinsicht. Unter anderem wurde zu Anschauungszwecken im Kellenberg bei Melle-Markendorf eine Rotbuchengerte gemäß historischen Beschreibungen abgesenkt. Da sich die Buche in der heutigen Zeit auf den meisten Standorten problemlos natürlich verjüngt, erscheint eine Wiederbelebung der Absenkerverjüngung nur aus kulturhistorischen und naturschutzfachlichen Gründen gerechtfertigt.

Die Mehlschwalbe benötigt unsere Hilfe

Selbst die Mehlschwalbe hat es nicht mehr leicht, ihren Brutbestand in innerstädtischen Bereichen aufrecht zu erhalten, weshalb sie mittlerweile auf der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands als „gefährdet“ eingestuft wird. Volker Tiemeyer und Dr. Birgit ten Thoren berichten deshalb über die aktuellen Bestandszahlen, nicht erlaubte Abwehrmaßnahmen gegenüber dieser Vogelart und zeigen Maßnahmen auf, wie der Mehlschwalbe in Melle geholfen werden kann.

Der Wandel der Strukturen im Wald und in der Forstwirtschaft seit dem 18. Jahrhundert

Dr. Andreas Mölder, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt, und Volker Tiemeyer schlagen in diesem Bericht einen facettenreichen Bogen von den Entwicklungen im hiesigen Wald vom 18. Jahrhundert bis zur aktuell in der Umsetzung befindlichen Ausweisung von EU-Schutzgebieten. Auch überlegungen zu neuen Naturschutzansätzen im Privatwald beziehen sie in diesem Artikel mit ein.

Der Fischotter kehrt nach Melle zurück

Der Fischotter galt in Melle lange Zeit als ausgestorben. In den letzten Jahren gab es aber wieder Nachweise dieses heimlichen Jägers. Die Fischotter-Expertin Anja Roy und Volker Tiemeyer beleuchten in ihrem Bericht, wie die Rückkehr des Fischotters einzuordnen ist und welche Maßnahmen helfen können, damit der Fischotter auch künftig in Melles Gewässern ein Auskommen hat.

Neufund der Bienen-Ragwurz im Osnabrücker Land

Der Bienen-Ragwurz ist eine Orchideen-Art, die aufgrund ihrer Schönheit jedem Betrachter direkt ins Auge fällt. Entsprechend groß war die Freude, als diese seltene Art auf einer Dynamik-Fläche der SON in Melle-Buer gefunden wurde. In dem Fachartikel von Walter Bleeker, Ursel Walkowski, Volker Tiemeyer, Christian Höppner & Holger Buschmann werden der Fund und vier weitere Neufunde der Art beschrieben und Erklärungen für die aktuelle Ausbreitung der Bienen-Ragwurz diskutiert.

Vom Wert der Bäume

Bäume wecken Emotionen. Volker Tiemeyer und Dr. Birgit ten Thoren greifen in einem umfassenden Artikel das Thema „Baum“ auf und beleuchten es aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Entstanden ist ein inspirierendes Plädoyer für Melles Altbäume.

Vögel auf Windwurfflächen

Volker Tiemeyer und Dr. Falko Drews stellen in den Osnabrücker Naturwissenschaftlichen Mitteilungen die Ergebnisse einer ganzjährigen avifaunistischen Untersuchung auf unterschiedlich aufgearbeiteten Windwurfflächen vor. Aufgrund des deutlichen Gradienten in Arten- und Individuenzahl zwischen den verschiedenen "Naturnähe-Typen" werden Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Windwurfflachen vorgestellt.

Kiebitz-Brutbestand 2014

Die auf 314 qkm durchgeführte Bestanderfassung im Jahr 2014 dokumentiert den dramatischen Rückgang des Kiebitzes in Melle. Im Rahmen der Mitteilungen der SON gehen Volker Tiemeyer, Nadja Raud, Florian Seifert und Walter Krümpelmann detailliert auf Verbreitung, Bestand und Schutzmaßnahmen ein.

Ganzjahresbeweidung auf den Stauwiesen-Projektflächen

Der Artikel von Dr. Birgit ten Thoren und Volker Tiemeyer berichtet über die ganzjährige extensive Beweidung von Grünlandflächen.

Rastvögel der Hase-Else-Niederung von Melle

In den Osnabrücker Naturwissenschaftlichen Mitteilungen berichten Volker Tiemeyer und Dr. Falko Drews über die Ergebnisse einer fünfjährigen Rastvogelerfassung in der Hase-Else-Niederung bei Melle.

Brutvogelbilanz Melles der letzten 20 Jahre

Auf 22 Seiten bilanzieren Volker Tiemeyer und Florian Seifert im Meller Jahrbuch "Der Grönegau" das Kommen und Gehen der Brutvogel-Arten Melles. Demnach gelten 13 Arten als lokal ausgestorben beziehungsweise verschollen, drei Arten haben Melle wieder besiedelt und elf Arten sind als Neuansiedler einzustufen.

Feldhecken als Lebensraum für Vögel

In diesem Artikel aus dem Meller Jahrbuch „Der Grönegau“ gehen Volker Tiemeyer und Dr. Stephanie Uhlhorn auf die Vogelwelt einer Feldhecke im Jahreslauf ein.

Neue Feldhecken für bedrohte Tiere

De Artikel von Dr. Stephanie Uhlhorn und Volker Tiemeyer informiert über Typen von Feldhecken, deren Neuanlage, Schutz und Pflege sowie die SON-Pflanzungen am „Wilden Berg“ im Grenzbereich zwischen Bad Essen und Melle.

Brutvögel in Buer

Ist Buer eine vogelreiche Siedlung im Osnabrücker Land? Dieser Frage geht Volker Tiemeyer in seinem Artikel auf den Grund. Der Text gibt zudem Handlungsempfehlungen für den Natur- und Artenschutz im Siedlungsraum.

Dynamik-Inseln im Osnabrücker Land

Volker Tiemeyer stellt im Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land das SON-Programm „Dynamik-Inseln für die Kulturlandschaft“ auf verständliche Weise vor.

10 Jahre Einsatz für den Vogel und Naturschutz

In diesem Artikel aus dem Meller Jahrbuch "Der Grönegau" 2013 resümieren Volker Tiemeyer und Dirk Hohnsträter die ersten zehn Jahre der SON.

Natürliche Dynamik - neue Wege im Naturschutz

Im Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2007 stellen Dr. Falko Drews und Volker Tiemeyer aus dem SON-Vorstand die Stiftung und ihr Programm auf verständliche Weise vor. Illustrationen ergänzen den Text.

Artenvielfalt für den Kellenberg

Im Heimatjahrbuch Osnabrücker Land 2010 informieren Dr. Falko Drews und Volker Tiemeyer über Ziele, Umsetzung und Perspektiven dieses SON-Projektes.

Naturschutz im Wirtschaftswald

Volker Tiemeyer, Nadja Raude und Falko Drews erläutern in den Osnabrücker Naturwissenschaftlichen Mitteilungen das Projekt "Kellenberg".

Klimaschutz ist Herzenssache

Im Heimatjahrbuch Osnabrück Land stellt Volker Tiemeyer detailliert den Meller Klimawald dar.

Hilfe für Kiebitz & Co.

In diesem Artikel aus dem 26. Meller Jahrbuch "Der Grönegau" erläutern die Vorstandsmitglieder Dr. Falko Drews und Volker Tiemeyer das SON-Stauwiesen-Projekt auf verständliche und reich bebilderte Art.

Grenzüberschreitender Biotopverbund für Rauhfußhühner

Der Abschlußbericht informiert über ein auch von der SON gefördertes, europäisches Arten- und Biotopschutzprojekt.

Mitteilungen der SON


Verfahrensbestimmungen


Ihr Projekt passt zur SON, und Sie möchten einen Antrag auf Förderung stellen? Dann laden Sie sich hier unsere Verfahrensbestimmungen als pdf herunter.

Wenn Sie sich für das Programm zur Förderung von Hochschulabschlussarbeiten interessieren, finden Sie hier nähere Informationen. Die entsprechenden Verfahrensbestimmungen stehen ebenfalls zum Download bereit.